Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner

Die Baumprofis helfen Ihnen fachkundig beim erkennen und beim bekämpfen des Eichenprozessionsspinner. Diese Nachtfalter sind gefährlich, denn deren Härchen sind hoch giftig.

Wie erkennt man den Eichenprozessionsspinner?

Sie bauen meist im Frühsommer, alos zwischen Mai und Juli die Nester an Ästen und Stämmen von Eichen und hinterlassen einen weißen Schleicher. Der Schleier ändert nach einiger Zeit seine Farbe und ist kaum noch zu erkennen.

Wie gefährlich ist der Eichenprozessionsspinner?

Die Haare (auch Brennhaare genannt) der Raupen sind hoch giftig. Einige Tiere tragen rund 600.000 davon. Es handelt sich um Nesselgift. Auch nach der Transformation von Raupe zu Falter können Haare zurück bleiben.

Wo kommt der Eichenprozessionsspinner her?

Ursprünglich stammen die Tiere aus Südeuropa, durch den Handel wurden die Tiere nach Mitteleuropa vebracht wo Sie sich seit cirka 20 Jahren ausdehnen. Bekannte Länder sind Deutschland, Belgien und die Niederlande.

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